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Bei der IT-Sicherheit nicht erst durch Schaden klug werden

Sponsor Security First informierte über Risiken und Präventionsmodelle

Die Sicherheitslage ist im IT-Bereich selbst für kleinste Unternehmen brisant, die Unterteilung einfach: Entweder es gab bereits einen Vorfall – oder er ist nicht bekannt. Auf diesen Nenner lässt sich der Kern der Präsentation des Brose Bamberg Partners Security First für die Business Club Mitglieder bringen.

Doch das muss nicht so bleiben: Die Security First Spezialisten zeigten auch Wege der Prävention auf, die nicht nur den gesetzlichen Standards gerecht werden, sondern auch die Mauern gegen das Eindringen in die Kommunikationssysteme deutlich verstärken. Erster Ansatzpunkt ist der Mitarbeiter, der gleichermaßen Schutzwall und Sicherheitsrisiko sein kann.

Gleich zu Beginn der informativen, nutzwertigen Veranstaltung unter dem Motto „Security for Future“ das überraschende Moment: Nicht die klassischen Merkmale der Sicherheit standen im Mittelpunkt, sondern der Datenschutz mit dem Schwerpunkt Phishing Mails. Ein Thema, mit dem sich nicht nur große Konzerne, sondern selbst kleinste Unternehmen wie Versicherungsagenturen oder Arztpraxen konfrontiert sehen: Permanent attackieren Hacker per Mail die IT-Systeme und richten häufig großen Schaden an.

Für Security First hat sich das Aufgabenspektrum vor diesem Hintergrund seit der Gründung im Jahr 1993 enorm gewandelt: Sicherheitsmanagement als ganzheitliches Konzept mit Mehrwert und aus einer Hand ist zu gleichen Teilen Chance und Herausforderung geworden. Das rund 250 Mitarbeiter zählende Nürnberger Unternehmen bietet neben den klassischen Sicherheitsaspekten vom Personen- bis zum Objektschutz ebenso Fraud Management und als immer zentraler werdendes Thema IT-Sicherheit an – inklusive Beratung und Prävention.

IT-Security – Datenschutz – E-Learning bilden ein magisches Dreieck, das rechtzeitig implementiert Risiken vermeidet. Häufig führe aber erst großer Schaden zu Verständnis, Umdenken und Handeln. Ist das Kind bereits in den Brunnen gefallen, sollte nach der Pflicht-Hausaufgabe Prozesskrisenmanagement die Prävention folgen, die bei E-Learning-Modulen für Mitarbeiter zur Gefahrenabwehr beginnt. Sogar Vater Staat ist dieses Thema wichtig: Er zahlt einen Digitalbonus bei Maßnahmen der Gefahrenabwehr.

Die dreiteilige Security First Eventreihe wird nach einem Managerboxen zum Auftakt durch einen Schießwettbewerb abgerundet.

Kontakt

Security First

Allersberger Straße 85
90461 Nürnberg

Tel.: +49 911 – 44 66 599
Fax: +49 911 - 44 68 760

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